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Die Melden - Atriplex

[image:14614 align=left hspace=1]Wachsen an Zäunen, an Mauern, auf Schutt, auf unbebautem Land.

Die Melden sind ebenfalls Verwandte von Spinat und Gutem Heinrich. Es sind Gewächse, die nur ein Jahr leben, es aber trotzdem zu stattlicher Entwicklung bringen. Die meisten Arten können bis zu einem Meter hoch werden und darüber.

[image:14615 align=right hspace=1]Die Blätter In der allgemeinen Tracht sind die Melden dem Guten Heinrich ähnlich. Die unteren Blätter zeigen im allgemeinen einen dreieckigen Umriß oder sind viereckig, wobei dann die Spitze lang ausgezogen ist. Der Rand ist unregelmäßig gezähnt oder gebuchtet; stellenweise verläuft er auch glatt (s. Abbildung).

Die Blüten und Blütenstände sind denen des Guten Heinrich nahezu gleich. Auch hier bestehen die Blüten aus kleinen, grünen Knötchen. Manchmal sind die Pflanzen, so vor allem die Gartenmelde, blutrot angelaufen.

Verwendung: Die Melden werden zu Gemüsen - spinatartig - s. Grundrezept S. 151 verarbeitet.

Auch in der Blütezeit sind sie verwendbar.

Wegen ihres milden Geschmackes eignen sie sich zum Untermengen scharf schmeckender Pflanzen - beispielsweise zum Löwenzahn.


Aus Wald und Feld den Tisch bestellt, 1947, von Prof. Dr. Walther Schoenichen.



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